
Rücken & Matratze
Rückenschmerzen am Morgen? Das kann an der Matratze liegen
Von Deluxe Sleep · Veröffentlicht am · Aktualisiert am
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Sie stehen auf und der Rücken zwickt – aber im Laufe des Vormittags wird es besser? Dann ist die Wahrscheinlichkeit gross, dass Ihr Bett und nicht Ihr Rücken das eigentliche Problem ist. Eine Matratze, die nicht zu Körper und Schlafposition passt, bringt die Wirbelsäule Nacht für Nacht aus ihrer natürlichen Form.
Woran Sie erkennen, dass die Matratze schuld ist
- Die Schmerzen sind morgens am stärksten und lassen im Tagesverlauf nach.
- Sie wälzen sich nachts viel und finden keine bequeme Position.
- Sie schlafen auswärts (Hotel, Ferien) spürbar besser oder schlechter.
- Ihre Matratze ist älter als acht bis zehn Jahre oder hat sichtbare Kuhlen.
Der richtige Härtegrad
Eine gute Matratze stützt dort, wo Gewicht lastet, und gibt dort nach, wo Schulter und Becken einsinken müssen. So bleibt die Wirbelsäule gerade. Zu weich – der Körper hängt durch. Zu hart – Schulter und Becken werden nicht entlastet. Der passende Härtegrad hängt von Körpergewicht, Statur und bevorzugter Schlafposition ab. Es gibt also nicht «die eine» richtige Härte, sondern die, die zu Ihnen passt.
Wann sich eine neue Matratze lohnt
Als Faustregel gilt: Nach acht bis zehn Jahren haben die meisten Matratzen ihre stützenden Eigenschaften verloren. Auch ein veränderter Körper – Gewicht, Alter, gesundheitliche Situation – kann bedeuten, dass die einst passende Matratze heute nicht mehr die richtige ist.
Unser Schlafberater hilft Ihnen, in wenigen Schritten den passenden Härtegrad und das richtige Bettsystem zu finden – und in unserem Showroom können Sie in Ruhe Probeliegen.


