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Endlich besser einschlafen: 8 Tipps für erholsame Nächte

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Endlich besser einschlafen: 8 Tipps für erholsame Nächte

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Einschlafen lässt sich nicht erzwingen – aber man kann die Voraussetzungen dafür schaffen. Wer abends immer wieder wachliegt, profitiert oft schon von kleinen Veränderungen in der Routine und im Schlafzimmer. Diese acht Tipps haben sich bewährt:

  • Feste Zeiten: Gehen Sie möglichst jeden Tag zur gleichen Zeit ins Bett und stehen Sie zur gleichen Zeit auf – auch am Wochenende.
  • Bildschirme aus: Das blaue Licht von Handy und Tablet bremst die Ausschüttung des Schlafhormons Melatonin. Die letzte Stunde vor dem Schlafen besser ohne Display.
  • Kühl und dunkel: 16–18 °C und ein gut abgedunkelter Raum sind ideal für den Schlaf.
  • Koffein und Alkohol dosieren: Kaffee ab dem Nachmittag meiden, Alkohol stört die Tiefschlafphasen.
  • Abendritual: Immer gleiche Abläufe – Tee, Lesen, ruhige Musik – signalisieren dem Körper, dass es Zeit wird.
  • Nicht wachliegen: Wer nach 20 Minuten nicht schläft, sollte kurz aufstehen und etwas Ruhiges tun, statt sich zu wälzen.
  • Tagsüber bewegen: Regelmässige Bewegung fördert den Schlaf – intensive Einheiten aber nicht direkt vor dem Zubettgehen.
  • Das richtige Bett: Eine passende Matratze und ein gutes Kissen nehmen dem Körper die Anspannung, die das Einschlafen erschwert.

Wenn nichts hilft

Halten Ein- und Durchschlafprobleme über Wochen an, lohnt sich ärztlicher Rat. Oft aber ist es eine Kombination aus Gewohnheiten und Schlafumgebung – und genau hier lässt sich am einfachsten etwas verbessern.

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